Wünsche zum Jahreswechsel

Silvester 2011, zum Neujahr 2012

"Wenn es Dezember wurde zählten wir als Kind, wie viele Blätter noch auf dem Kalender sind...!" etc.

Ja, nur noch ein Blatt an unserem Kalender wartet auf das neue Jahr 2012! Da kam mir wie in den letzten Jahren traditionell mein in dieser Zeit geliebtes Kalenderlied wieder bewusst in den Sinn, und ich singe es gerne vor mich hin. Auf dieser Seite erspare ich mir und Ihnen in diesem Jahr den kompletten Text und verweise auf Google-Suche danach.;-)

Die Weihnachtstage und die Zeit "zwischen den Jahren" konnten wir hier auf dem "URBANSHOF" auf 1010müM bei winterlicher Stimmung, mit mehr oder weniger Schnee erleben, und die Schlitten, Schneeschuhe, Langlauf- und Alpinskier konnten schon ausgiebig zum Einsatz kommen. Heute, dem letzten Tag im Jahr beträgt die Schneehöhe bei uns zwischen 20 und 25 cm, an verwehten Stellen noch mehr. Schon einige Schneemänner in verschiedenen Figuren haben hier einen vorübergehenden Platz gefunden und die Kreativität von Kindern, Eltern und Großeltern ist jedesmal wieder herrlich anzusehen! Unter anderem begrüßte uns beim Spielplatz ein mannshohes Krümelmonster (oder waren es Erni oder Bert, lieber Marc und Co? ;-)) Inzwischen haben kräftige Böen und heute leider auch leicher Schneeregen nur noch eine größere Kugel übriggelassen... , doch wir sind sicher, dass noch mehrere schöne Gebilde hier entstehen werden!

Jahreswechsel ist ja auch immer Anlass, auf das vergangene Jahr zurück zu sehen. Für die Meisten von uns gab es sicher Höhen und auch Tiefen. Unser schönstes Erlebnis war und ist unser erster Enkel Jonas, der nun schon 4 Monate alt ist und immer wieder unser Herz erfreut. Auch die vielen netten Menschen, die uns begegnet sind und ihre Spuren hinterlassen haben waren etwas Besonderes.

So grüßen wir zum Jahreswechsel nun unsere Freunde, Gäste und Bekannten mit unseren besten Wünschen für das Jahr 2012 ganz herzlich mit diesem Gedicht zum Neuen Jahr von Peter Rosegger.

Ihre gesamte Familie Fehrenbach vom URBANSHOF"!

"Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit, ein bisschen mehr Güte und weniger Neid,
ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass, - ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre doch was!
Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh', - statt immer nur Ich: ein bisschen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut und Kraft zum Handeln. Das wäre gut!

Kein Trübsal und Dunkel, ein bisschen mehr Licht, kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht, - nicht erst auf Gräbern, da blüh'n sie zu spät"